Bindung zwischen Eltern und Kind wird gekappt!

Heute möchte ich das Thema „Familie“ aufgreifen. War sie einst das wesentliche Element der Gesellschaft, findet sie heute, so wie wir sie kennen und wertschätzen, kaum noch Beachtung.
Die Frau und Mutter als Zentrum der Familie trat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr in den Hintergrund, nicht zuletzt gefördert durch eine starke Emanzipationsbewegung. Frauen sollten nicht länger „das Heimchen am Herd“ sein, sondern es den Männern gleichtun.
Natürlich ist es unabdingbar, dass Frauen und Männer gleichermaßen geachtet und respektiert werden. Dazu braucht es keine Quote, keine halbnackten Feministinnen und schon gar nicht das Diktat des Staates, lediglich gesunden Menschenverstand. Uns sollte längst klar sein, dass unter dem Deckmantel der „frühkindlichen Förderung“ die Weichen für eine kontrollierte Erziehung außerhalb des Elternhauses gestellt wurden.
Die für eine gesunde Entwicklung notwendige physische und psychische Bindung zwischen Eltern und Kind wird gekappt und ist langfristig nicht mehr aufzuarbeiten. Die Folge sind Verhaltensauffälligkeiten, die bereits heute so ausgeprägt sind, dass deren Normalität in den Betreuungseinrichtungen erschreckend ist. Kinder in emotional desolatem Zustand mit kaum vorhandener Empathie und häufig wechselnden Betreuungspersonen werden nur schwerlich in der Lage sein, Vertrauen
aufzubauen und dauerhafte, feste Bindungen einzugehen.
Anstelle der Geborgenheit einer Familie lernen sie Ergo- und Psychotherapie kennen sowie Sanktionen, wenn ihr Verhalten wieder einmal zu wünschen übrig lässt. Ist die vermeintliche Freiheit der Frau nun eine echte Errungenschaft? Ich meine, mit dieser Entwicklung disqualifiziert man die Frauen. Frei sind sie mitnichten. Getrieben vom ständigen Druck, alles schaffen zu müssen, um dem Idealbild zu entsprechen, geben sie immer mehr von ihrer natürlichen Bestimmung auf.
Mutter sein bedeutet nicht, ein Kind neun Monate unter dem Herzen zu tragen, um es dann zügig fremden Händen zu überlassen. Es ist eine besondere Beziehung, die Mutter und Kind von Beginn an verbindet, das Urvertrauen! Die viel gepriesene Unabhängigkeit ist längst zu einer Abhängigkeit von staatlicher Doktrin geworden. Geben wir den Frauen die Möglichkeit zurück, frei entscheiden zu können und der Gesellschaft die Chance, die Familie wieder als Basis für soziale Kompetenz und die Schaffung traditioneller Werte zu begreifen.
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Ich bin Deutsche und dies ist meine Heimat!

Was ist das Resumee der vergangenen Woche? Wir wissen jetzt, dass man uns ungestraft „Köterrasse“ nennen darf.
Darüber hinaus hat unsere bunte Kanzlerin festgestellt, dass „Jeder das Volk ist, der in diesem Lande lebt“. Sehen wir uns mal die Präambel des Grundgesetzes an.
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg,
Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt,
Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit
und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das
gesamte Deutsche Volk.
Wenn unsere Kanzlerin mit ihren neuesten verbalen Ergüssen Recht behielte, wie
ist dies dann mit unserem Grundgesetz vereinbar? Muss man, und die Frage darf
erlaubt sein, gar nicht mehr „deutsch“ sein, um zum „Volk der Deutschen“ zu
gehören? Denn wir haben ja in 2016 hinreichend gelernt, dass Tür und Tor nach
Deutschland offen stehen, und zwar für jedermann! Gehöre ich zum türkischen
Volk, wenn ich einen Fuß auf dessen Boden setze?
Ein Volk ist eine durch dieselbe Geschichte, Sprache und Kultur verbundene
Gemeinschaft von Menschen (die in einem politischen System zusammenleben).
Allerdings, und das ist nun interessant, existiert auch eine weitere Definition des
Begriffes. Nämlich: die Bevölkerung eines Landes.
.
Jetzt verstehe ich auch diese krude Begründung auf die Anzeige gegen Malik
Karabulut, der uns einst als Köterrasse bezeichnete. Immerhin, dieser Mann war
einmal Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbundes Hamburg, also mit
hinreichenden Möglichkeiten, seine pathologischen Ansichten über die Deutschen
gekonnt zu platzieren!
Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann in diesen und ähnlichen Äußerungen
Karabuluts keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse
„sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als
äußerlich erkennbare Einheit“ herausheben, heißt es in der Begründung, die der
JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung „Deutsche“,
da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“
abgrenzen ließen.
Na, wenn das so ist. Wenn also alle, die schon länger hier wohnen, nicht als
unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abzugrenzen sind, wie
sieht es dann mit dem Rest der im Land befindlichen Menschen aus? Kann nun
jeder ganz legitim andere Ethnien nach Lust und Laune in Karabulut-Art
beschimpfen? Was kommt als nächstes? Werden bald die toleranzbesoffenen
Schreihälse nach einer Anpassung des Grundgesetzes rufen, um, getrieben vom
Hass auf alles Deutsche, ihre eigene Wahrheit zu kreieren?
Ich sage: „Ich bin Deutsche und dies ist meine Heimat“. Hier sind meine Wurzeln,
meine Traditionen und Werte, die ich achte. Niemand kann und darf sie mir
streitig machen.